Direktion für Erziehung, Kultur und Sport

  • Schulbeginn: 46 754 Schülerinnen und Schüler besuchen die Freiburger Schulen
    In wenigen Tagen werden 46 754 Schülerinnen und Schüler in Freiburg eine der Schulen der obligatorischen Schule oder der Sekundarstufe 2 besuchen. Entsprechend des Bedarfs wurden 16 neue Klassen eröffnet, hauptsächlich an den OS. Das neue Schuljahr startet mit folgenden Neuerun-gen: Schrittweiser Aufbau der Internetplattform Frischool - einem neuen, digitalen Ressourcenportal für Schülerinnen und Schüler der obligatorischen Schule, Richtlinien über die Internetnutzung und den Gebrauch digitaler Technologien an der Schule, Hilfe bei der Berufswahl und verstärkter Kontakt mit den Unternehmen für die Schülerinnen und Schüler der OS. Drei Mittelschulen lancieren innovative Projekte. Die Schulkalender für die Jahre 2020 bis 2025 wurden ausgearbeitet. Ende der Übergangsperiode für die Umsetzung der Schulgesetzgebung: 4 dauerhafte Ausnahmebewilligungen von den gesetzlichen Erfordernissen für die Bildung eines Schulkreises wurden gewährt, die Elternräte werden gebildet, die Gemeinden finanzieren die Schülertransporte. 
  • Auszeichnung des Staatsrats für die beste zweisprachige Maturität
    Die Preisverleihung für das beste zweisprachige Maturitätszeugnis findet anlässlich der Schulabschlussfeiern vom 28. und 29. Juni in Freiburg sowie am 5. Juli in Payerne statt. Der Staatsrat belohnt mit dieser Auszeichnung die Schülerin/den Schüler jedes Gymnasiums mit der besten zweisprachigen Matura für deren besonderen Einsatz. Als Folge der Einführung der zweisprachigen Fachmaturität an der Fachmittelschule, erhielt nun auch die Schülerin/der Schüler mit dem besten Resultat dieses Bildungsganges eine Auszeichnung
  • Last Minute: Das Angebot für Jugendliche auf Lehrstellensuche im Kanton Freiburg startet heute
    Junge Freiburgerinnen und Freiburger, die für den Herbst 2018 noch keine Lehrstelle gefunden haben, können sich ab Montag an Last Minute wenden, wo sie bis am 17. August 2018 bei ihrer Suche unterstützt werden. Dieses Angebot wird vom Kanton kostenlos bereitgestellt.
  • Mélanie Gobet wird das Berliner Künstleratelier des Kantons Freiburg beziehen
    Auf Vorschlag der Expertenjury hat die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) beschlossen, das Künstleratelier in Berlin der Performance-Künstlerin Mélanie Gobet zur Verfügung zu stellen. Sie wird dort vom 1. Januar bis 30. Juni 2019 wohnen und arbeiten.
  • Zur Förderung des freiburgischen Kunstschaffens unterstützt der Staat Freiburg das Künstlerhaus
    Der Staatsrat gewährt dem Genossenschaft Künstlerhaus in Givisiez eine finanzielle Unterstützung von 600 000 Franken. Mit dieser Einrichtung kann die Produktion von professionellen Vorführungen und kulturellen Schaffensprojekten in Freiburg erheblich verbessert werden.
  • Stadtmauern, Türme und Schlösser der Stadt und des Kantons stehen im Jahr des Kulturerbes 2018 im Scheinwerferlicht
    Das auf Initiative des Europarates und der Europäischen Union ausgerufene Jahr des Kulturerbes 2018 will die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes und seine identitätsstiftende und den sozialen Zusammenhalt stärkende Rolle in unserer Gesellschaft sensibilisieren. Der Kanton Freiburg folgt dem Beispiel des Bundes und hat sich ebenfalls entschlossen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Dabei stellt er ein ganz besonderes Kulturerbe ins Scheinwerferlicht: Die Stadtmauern der Stadt Freiburg und die Burgen und Schösser der Bezirkshauptorte mit ihren grossen Wachtürmen. Das Projekt bot Gelegenheit, verschiedene Wartungs- und Sicherheits-arbeiten durchzuführen. Wenn es ein Erfolg wird, könnte dieses imposante Kulturerbe dauerhaft für die Öffentlichkeit geöffnet werden. Der Staatsrat wird demnächst eine Strategie zur Förderung und Aufwertung der touristischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten im Besitz des Kantons erarbeiten. > Programm http://www.fr.ch/sbc/files/pdf100/sbc_circuit-patrimoine-2018_de.pdf
  • Drei Millionen Franken für die kulturellen und sportlichen Aktivitäten
    Seit der Veröffentlichung des Bundesgerichtsentscheids vom 7. Dezember 2017, worin der Umfang des unentgeltlichen Grundschulunterrichts präzisiert wurde, können die Gemeinden den Eltern die Kosten der kulturellen und sportlichen Aktivitäten, welche die Schulen den Schülerinnen und Schülern anbieten, nicht mehr in Rechnung stellen. Davon ausgenommen sind lediglich die Verpflegungskosten. Der Staatsrat hat nun in seiner Sitzung vom 29. Mai 2018 beschlossen, die Hälfte der bisherigen Elternbeiträge, d. h. 3 Millionen Franken, zu übernehmen. Der Grosse Rat soll diesen Beschluss Anfang 2019 mit einer Änderung des Schulgesetzes konkret umsetzen.
  • Der Tonverein Bad Bonn erhält den Kulturpreis 2018 des Staates Freiburg
    Auf Antrag der Kommission für kulturelle Angelegenheiten verleiht der Staatsrat dem Tonverein Bad Bonn den Kulturpreis des Staates Freiburg. Der Freiburger Klub wird mit diesem Preis in Höhe von 15'000 Franken für sein Programm und sein internationales Ansehen in der heutigen Musikszene ausgezeichnet.