Herzlich Willkommen beim Verein Lehrerinnen und Lehrer Deutschfreiburg


 

Teil 3 der Trilogie: «Als Behinderter wünsche ich mir von der öffentlichen Schule…?»

Im dritten Teil der Trilogie äussert sich Yves Kilchör als Behinderter zu seinen Wünschen an die öffentlichen Schule. Seine Botschaft geht alle an, denn sie beruht auf der Erfahrung eines Betroffenen. 

 

Behinderung muss keine Verhinderung sein.

Walter Ludin, Schweizer Journalist

 

Teil 2 der Trilogie: «Was für eine Schule braucht ein behindertes Kind?»

Der zweite Teil beschäftigt sich mit den Fragen nach Gelingensbedingungen und Erfolgsfaktoren für eine Integration.

 

Yves Kilchör, der als sehbehindertes Kind sowohl die Separation wie auch die Integration erlebt hat, interviewt dazu zwei Fachpersonen, Margaretha Glauser und Monique Piller, die seine Wegbegleiterinnen waren. 

Der Kanton Freiburg hat mit Art. 4 des Gesetzes über die obligatorische Schule des Kantons Freiburg (9. Sept. 2014) einen besonderen Artikel geschaffen, der sich zur Schulkultur äussert. Damit spricht er Rahmenbedingungen an.

Art. 4      Schulklima
Die Schule legt besonderen Wert auf ein gutes Schulklima. Sie will möglichst gute Lehr- und Lernbedingungen schaffen, damit die Schülerinnen und Schüler erfolgreich lernen können und die Lehrkräfte bei der Erfüllung ihrer Aufgabe die notwendige Unterstützung erhalten.

Margaretha Glauser coacht sehbehinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene aber auch Schulen und Lehrpersonen im Auftrag der Blindenschule bei der Integration dieser Menschen.  Monique Piller kennt die Seite der IV. Sie war während Yves Kilchörs Schulzeit stellvertretende Leiterin der IV Freiburg. Ihre Überlegungen und Aussagen geben dem Gesetzesartikel zum Schulklima konkrete Inhalte. Beide haben eine grosse Erfahrung mit vielen anderen Behinderten und Netzwerkpersonen. Sie nennen im Gespräch Erfolgsfaktoren, sprechen notwendige Rahmenbedingungen an und äussern sich zu Chancengleichheit durch integrative oder separative Schulung. Ihre Aussagen öffnen den Blickwinkel und geben Tiefe.

 

Behinderung muss keine Verhinderung sein.

Walter Ludin, Schweizer Journalist

 

Première partie: «Je m'appelle Yves Kilchör, je suis animateur radio et malvoyant.»

 

Deuxième partie: «De quelle école a besoin un élève à besoins éducatifs particuliers?»

 

Troisième partie: «Comme porteur d'un handicap, je désire de l'école publique… »

Tätigkeitsprogramm

An der Generalversammlung genehmigen die Mitglieder das Tätigkeitsprogramm des Vorstands. Es verpflichtet diesen, die festgelegten Anliegen und Aufgaben anzugehen und darüber innert Frist Rechenschaft abzugeben.
Der Vorstand lädt die Regionalgruppenvertretungen (RG) regelmässig zu Sitzungen ein, um den direkten Einbezug der Basis zu fördern.

Meilensteine 2017/2018

Tätigkeitsprogramm 17-18

 

Netzwerk

Der LDF ist eingebunden in ein Netzwerk von Partnern aus dem Bildungs- und Gewerkschaftsbereich auf kantonaler und nationaler Ebene. Wir pflegen mit diesen Partnern konstruktive Kontakte, engagieren uns aktiv in Gremien und Arbeitsgruppen und bringen damit unsere Praxiserfahrung ein. Wir bieten unseren Partnern eine Plattform zum Informationsaustausch.

Als Berufsverband und Gewerkschaft der Lehrpersonen der obligatorischen Schule ist das Departement für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) mit seinem Amt für den Deutschsprachigen Unterricht (DOA) unser Hauptpartner. → EKSD

Der LDF ist nicht nur Mitglied sondern übt im Co-Präsidium auch die Leitung des Dachverbands der Freiburger Lehrerverbände FAFE aus.

Der LDF pflegt einen intensiven Austausch mit den französischsprachigen Vereinigungen der Primarlehrpersonen → SPFF und der Lehrpersonen der Sek I-Stufe → AMCOFF

In der FEDE, der Föderation der Personalverbände der Staatsangestellten des Kantons Freiburg, sitzt der LDF in Vorstand und Büro und nimmt an den Verhandlungen mit dem Staatsrat zu Personalfragen teil. → FEDE

Der LDF ist Mitglied des schweizerischen Dachverbandes der Lehrpersonen, dem LCH. → LCH

 

Organigramm1

Organigramm2

Arbeitsgruppen und Mandate

Wir engagieren uns, weil Mitmachen Mitgestalten heisst. Dabei vernetzen wir uns mit Partnern des Bildungsbereichs, denn Bildunglandschaft entsteht gemeinsam. Wir haben ein offenes Ohr für Anregungen und Rückmeldungen, damit bauen wir die Zukunft.

Solifond

Sara Buchs

AG Fremdsprachen

inaktiv

AG NFA

Jacqueline Häfliger

AG TG

Lilo Kaeser, Susanne Meuwly

Kommission Schülerzahlen

Raphaël Thalmann

VS LDF

Regula Hurni

VSL DF Beisitz

Jacqueline Häfliger

FAFE Co-Präsidium

Jacqueline Häfliger

FAFE & FEDE

→ Delegierte des LDF

FEDE Komitee

Jacqueline Häfliger

FEDE Büro

Jacqueline Häfliger

LCH Präsidentenkonferenz

Jacqueline Häfliger

LCH Delegierte

Jacqueline Häfliger

LCH Stufenkommission 4bis8

Irene Haymoz

LCH Stufenkommission PS

vakant

LCH Stufenkommission Sek 1

Rolf Kamber

LCH Fachkommission TG

Susanne Meuwly